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Die Geschichte des T-Shirt
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Die Herkunft und Erfindung des T-Shirts

Ursprünglich wurde das T-Shirt als Kleidungsstück vom Militär zum Beginn des 1. Weltkrieges in Auftrag gegeben. Es ging darum, einen Ersatz für die schwere wollene Unterbekleidung zu finden. Das leichte und bequeme Resultat, fand von Beginn an seine Liebhaber. Es wurde von amerikanischen Soldaten während des Ersten Weltkriegs in Europa eingeführt und anschließend von den Truppen anderer Nationen übernommen.

Doch auch in zivilen Kreisen sprach sich das sehr angenehm zu tragende Wäschestück schnell herum. Aufgrund der enormen Popularität dieses Unterhemds wurde es 1920 offiziell als T-Shirt in das englische Vokabular aufgenommen. Den Namen „T-Shirt“ verdankt dieses Baumwollhemd seiner T-Form, weshalb es gelegentlich auch als T-Hemd bezeichnet wird.

Im Deutschen kannte man das dem T-Shirt ähnliche Leibchen, dessen genaue Herkunft leider ungewiss ist. Es fand jedoch seinen Eintrag im Wörterbuch in den 20er Jahren. Auch Rudersportler trugen es als Trainingskleidung unter der Bezeichnung „Ruderleibchen“.

Die Seeleute werden am häufigsten als Ursprung vermutet: Schon lange trugen sie ein dem T-Shirt ähnliches Takelhemd, das schon keine Knopfleiste auf der Vorderseite hatte. Die kurzen Ärmel, die es vom Unterhemd unterscheidet, soll es dagegen von der Marine her haben, entweder für die prüden Augen der Königin Victoria bei einer Inspektion der Royal Navy um 1900, bei einem Modell von Henley von 1901, dem "T-shaped undershirt" (im Gegensatz zum heute bekannten ärmellosen Unterhemd, dem "A-shaped undershirt"), bei oder bei der Ausfertigung eines "training shirt" für die US Navy (im Gegensatz zum lange unpopulären "tank shirt"), um nur die häufigsten Theorien zu nennen.

Auch in der englischen Geschichtsschreibung gibt es eine eigene Theorie für die Entstehung des T-Shirts. Der dortige Adel bevorzugte es, dem Personal das Tragen eines kurzärmligen Leinenhemdes zu gestatten. Gerade die hartnäckige Gerbsäure von schwarzem Tee führte zu dauerhaften Flecken auf der langärmligen Variante. Diese Ausnahme galt jedoch nur während dem Servieren des Tees, daher zielt der Autor dieser Theorie auf die in England auch benutzte Schreibweise "Tea-Shirt".

Besonders in den Gebieten der ehemaligen DDR wurden T-Shirts auch als Nikki bezeichnet, dieser Begriff schloss allerdings auch Pullover oder ärmellose Unterhemden mit ein.

Herstellung des T-Shirt

Die meisten T-Shirts werden aus Baumwolle hergestellt. Nach der Ernte der Baumwollefasern werden diese gereinigt und in der Spinnerei zu einem Garn versponnen. In der Strickerei wird aus diesem Garn eine textile Fläche (Stoff) erzeugt. Je nach der Art, wie die Maschen gebildet werden unterscheidet man zwischen Wirken und Stricken. Bei der Konfektion werden nach einem Schnittmuster einzelne Teile aus der Stoffbahn geschnitten und anschließend zum fertigen T-Shirt vernäht.

Seine Farbe kann das T-Shirt in unterschiedlichen Stadien der Herstellung erhalten. Bei vielen einfarbigen Teilen ist ein Färben des Garns oder der Stoffbahn sinnvoll. Bei geringen Stückzahlen und vielen verschiedenen Farben wird erst das fertig konfektionierte T-Shirt gefärbt. Wichtig für das Ergebnis der Färbung ist aber immer die Vorbehandlung des Materials. Je nach gewünschter Farbtiefe wird die naturfarbene Baumwolle mehr oder weniger gebleicht. Für helle und brillante Farbtöne muss ein Vollweiß erzielt werden. Für dunkle und stumpfe Farbtöne reicht ein Farbweiß aus.

Die T-Shirt-Revolution

Nach dem Zweiten Weltkrieg avancierte dieses Unterhemd zum Alltagskleidungsstück bis schließlich zwei Medienereignisse für einen Aufschrei der Entrüstung sorgten. Der amerikanische Schauspieler James Dean trug 1955 in dem Film „Denn sie wissen nicht was sie tun“ (Rebel without a cause) das T-Shirt erstmalig als reines Oberbekleidungsstück. Damals war es moralisch nicht akzeptabel, Unterwäsche sichtbar zu tragen. Und Marlon Brando schockierte darüber hinaus das deutsche und amerikanische Publikum, als er in dem Film „Endstation Sehnsucht“ ein zerrissenes T-Shirt trug und seinen nackten Oberkörper vor laufender Kamera zur Schau stellte.

     

Ab den 60er Jahren wurde auch das Bedrucken von T-Shirts möglich. Dies eröffnete völlig neue Gestaltungsformen und das T-Shirt wurde immer bunter und schriller. Durch vielseitige T-Shirt-Sprüche und Motive entstanden lustige T-Shirts, die sich teilweise zu Kult-T-Shirts entwickelten und heute sehr begehrt sind. Die eigene Meinung publizieren, Weltanschauung vertreten oder den Geist des Trägers zum Ausdruck bringen, war noch nie einfacher. Somit etablierte sich das T-Shirt nicht nur als eigenständiges Kleidungsstück, sondern wurde Ausdruck jugendlicher Rebellion. Heute ist das T-Shirt neben Jeans eines der normalsten und beliebtesten Kleidungsstücke.

     

 

Formen, Modelle und Stilrichtungen des T-Shirt

Das T-Shirt ist eines der wenigen Bekleidungsstücke, welches sich in seiner ursprünglichen Form kaum verändert hat. Es ist vom Schnitt her T-förmig, hat einen runden oder V-förmigen Ausschnitt und reicht oft über die Taille. Allerdings haben sich neben dem klassischen T-Shirt auch zahlreiche Weiterentwicklungen etabliert.

American Apparel Men FoL Poloshirt Tank Top

Das Muscle-Shirt bspw., das sich Anfang der 80er Jahre durchsetzte, war hauptsächlich wegen seiner körpernahen Form im Sportbereich sehr beliebt. Aber auch das Damen-T-Shirt, erst als „unschick“ verpönt und von den Frauen lediglich als Sportbekleidung getragen, kam nun in Mode. Daraus entwickelte sich das Girlie-Shirt, welches durch einen engen Schnitt und besondere Elastizität die weibliche Silhouette stärker betont. Das Girlie-Shirt wird oft auch als Top bezeichnet und findet heute sowohl in der Sport- als auch in der Freizeitmode rege Verwendung. Besonders Marken-Shirts eignen sich für den Restaurantbesuch und den Sportplatzaktivitäten gleichermaßen.

Classic Girlie FoL Lady Fit V-Neck Raw-edged Top

In den 80er und 90er Jahren erreichte das bedruckte T-Shirt einen neuen Kultcharakter. Man konnte sein T-Shirt nun selbst gestalten oder Printed-T-Shirts im Geschäft kaufen. Neben dem Motiv-T-Shirt fanden auch Abbildungen berühmter Menschen ihren Weg auf T-Shirts. Vor allem Band-T-Shirts wurden immer beliebter und eröffnete den Musikern durch den Verkauf vom eigenen Druck-T-Shirt neue Einnahmequellen. Funny-T-Shirts, wie Sprüche-T-Shirts oft genannt werden, wurden in den 90er Jahren regelrecht zum Modetrend. Die Palette der verschiedenen Sprüche reicht von makaber bis lustig und infantil. Dazu kamen T-Shirts, die mit bestimmten Marken- oder Firmenlogos versehen waren und so gleichzeitig eine Werbefunktion innehatten. Ein Marken-Shirt vermittelt damit auch einen repräsentativ imaginären Charakter. Die Träger demonstrierten Modebewusstsein und erhöhten gleichzeitig den Bekanntheitsgrad des Unternehmens.

Racerback Vest Spaghetti Top One Shoulder Top

 

Das T-Shirt heute

Heute besticht das T-Shirt nicht durch ein bestimmtes T-Shirt-Design oder einen bestimmten Trend, sondern vielmehr durch seine Individualität. Die Medien preisen darüber hinaus Retro- oder Vintage-T-Shirts an, die lässig zur Jeans getragen werden. Inzwischen bietet die Mode eine Vielzahl an Varianten dieses Kleidungsstücks und der Einzug des Internets hat auch die Gestaltungsmöglichkeiten vervielfacht. Man kann sein T-Shirt, Sweatshirt oder Girlie-Shirt heute ganz bequem über das Internet kaufen, selbst gestalten und bedrucken lassen. Personalisierbare Shirts erleben gegenwärtig ihren kommerziellen Höhepunkt.

Promodoro Raglan Retro Shirt Jt's Country T

Sehr aktuell sind lange Ketten, die mit einem unifarbenen T-Shirt kombiniert werden. Das klassische, weiße T-Shirt erlebt ebenfalls ein Comeback. Ob zur Jeans oder zu einem edlen Rock, mit den richtigen Accessoires wird es zum Trendobjekt. Die modebewusste Frau trägt es unter dem Minikleid. Dieses wird dadurch auch am Tag tragbar. Mit einer Strickjacke oder einem Longsleeve wird das T-Shirt im Winter zum wärmenden Allroundtalent. Knallige Farben werden gerne mit einem Jeans-Minirock oder einer schwarzen Hose bzw. ein Printed-Shirt zu einer modischen Jeans im Used-Look kombiniert. Das T-Shirt ist somit das optimale Basic-Kleidungsstück und kann aufgrund seiner unzähligen Kombinationsmöglichkeiten zu allen Anlässen getragen werden. Nebenbei erfüllt das T-Shirt immer noch die Funktion, für welche es ursprünglich konzipiert wurde - als sehr angenehm zu tragendes Unterhemd.

Striped Girlie Anvil Girlie Baseball Hi5 Girlie Baseball

 

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